Was man im Winter trägt: Acht Outfits, die wirklich funktionieren
· MAIE Editorial
Acht Outfits aus Teilen, die gerade im Store erhältlich sind – jedes warm genug, um damit tatsächlich das Haus zu verlassen. Du kannst sie genau so nachstylen oder ein Teil austauschen.
Die Winterformel: eine warme Basis, eine Textur, ein Mantel und eine Mütze. Halte zwei der drei Elemente dezent und lass eines hervorstechen. Fast jedes Outfit weiter unten folgt dieser Formel, wobei jeweils ein anderes Teil die Hauptrolle übernimmt.
1. Das, was du am häufigsten tragen wirst
Oversize-Rollkragenpullover, gerade geschnittene dunkle Hose, langer Kunstpelz, flache Stiefel. Der Strick sorgt für Wärme, der Mantel für den Blickfang, und von allem anderen wird nichts weiter verlangt.
Warum es funktioniert: Zwei Brauntöne mit unterschiedlicher Farbtiefe wirken satter als eine flache Farbe, und der Oversize-Strick verhindert, dass der Pelz dich verschluckt.
Look 1
2. Strickkleid und kurzer Pelz
Ein Strickkleid ist bereits ein komplettes Outfit, deshalb sollte der Mantel es nicht verdecken. Ein kurzer Pelzmantel endet an der Taille und lässt die Linie des Kleides darunter sichtbar.
Tausch: Mit blickdichter Strumpfhose und kniehohen Stiefeln wird daraus ein Outfit für die Zeit von November bis Februar, ohne dass du sonst etwas ändern musst.
Look 2
3. Das komplett bordeauxrote Outfit
Bordeauxroter Strick, bordeauxroter Mantel, alles andere Schwarz. Eine Farbe, die in zwei unterschiedlichen Materialstärken wiederholt wird, wirkt bewusst gewählt – ganz anders als ein einzelnes bordeauxrotes Teil zwischen neutralen Farben.
Warum es funktioniert: Wiederholung wirkt wie eine bewusste Entscheidung. Eine einzelne kräftige Farbe wirkt wie ein Zufall.
Look 3
4. Pelzkragen, ansonsten schlicht
Das Outfit für einen Tag voller Meetings. Ein Mantel mit Pelz nur am Kragen wird über eine schicke Kombination gezogen, ohne gleich festlich zu wirken, und darunter sorgt ein Blazerkleid dafür, dass du dich bereits komplett angezogen hast.
Look 4
5. Teddyjacke und langer Rock
Kurz über lang – diese Proportion funktioniert immer. Die Teddyjacke endet an der Hüfte, der Rock oder das Kleid läuft darunter weiter, und der Blick wandert weiter, statt an einem geraden Saum stehen zu bleiben.
Look 5
6. Die Westenschicht
Das am meisten unterschätzte Kleidungsstück im Winter. Eine Kunstpelzweste über einem Rollkragen hält die Brust warm, ohne dass eine zweite Ärmelpartie mit dem Mantel kollidiert, und sieht drinnen ohne Mantel immer noch wie ein vollständiges Outfit aus.
7. Streifen unter Pelz
Ein gestreifter Strickpullover gibt einem schlichten Pelzmantel etwas, worüber er sprechen kann. Halte die Streifen fein und die Farbpalette auf zwei Farben beschränkt – dann wirkt es wie ein Muster statt wie Unruhe.
Look 7
8. Der wirklich kalte Tag
Kein Styling, nur Funktion, die zufällig richtig aussieht. Lockerer Strick mit integriertem Schal, ein langer Kunstpelzmantel, flauschige Schneestiefel und ein Hut. Das ist das Outfit für den Morgen, an dem der Gehweg weiß ist.
Look 8
Drei Regeln unter allen acht
- Lass niemals zwei Säume auf gleicher Höhe enden. Kurz über lang, lang über kurz. Das bringt mehr Outfits in Ordnung als jeder Kauf.
- Ein auffälliges Teil. Wenn der Mantel aus Pelz ist, bleibt der Strick schlicht. Ist der Strick gestreift, ist der Mantel es nicht.
- Ein Hut ist im Januar kein Accessoire. Er verändert stärker, wie warm Ihnen ist, als eine weitere Schicht es könnte, und vollendet gleichzeitig das Outfit.
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Häufig gestellte Fragen
Was sollte ich im Winter tragen, um gepflegt auszusehen?
Eine warme Basisschicht, eine Textur, ein Mantel und ein Hut. Halten Sie zwei davon zurückhaltend und lassen Sie eines die Hauptrolle spielen. Ein schlichter, oversized Strickpullover unter einem Kunstfellmantel mit einem Schal wirkt besser als drei aufeinander abgestimmte Teile, weil das Auge einen Ruhepunkt hat.
Kann man im Winter ein Kleid tragen?
Ja, und ein Strickkleid ist wärmer als die meisten Hosen-Outfits, sobald Sie blickdichte Strumpfhosen und kniehohe Stiefel dazu tragen. Durch die Lücke zwischen Saum und Schuh dringt die Kälte ein, daher ist es wichtiger, diese zu schließen, als auf die Dicke des Kleides zu achten.
Welche Farben eignen sich im Winter am besten?
Schokoladenbraun, Burgunderrot, Creme und Schwarz leisten die meiste Arbeit, und eine wiederholte Farbe in zwei unterschiedlichen Stärken wirkt immer bewusster gewählt als ein einzelnes leuchtendes Teil zwischen neutralen Farben. Leopardenmuster zählt als neutral, wenn alles daneben schlicht ist.
Wie trägt man mehrere Lagen, ohne wuchtig auszusehen?
Dünne Lagen direkt am Körper, Volumen nur außen. Ein dünner Rollkragenpullover unter einem Pelzmantel wärmt besser und trägt weniger auf als ein dicker Strickpullover, der verhindert, dass sich der Mantel schließen lässt. Halten Sie das Volumen an einer Stelle und lassen Sie die andere Hälfte des Outfits schmal geschnitten.

































